(verpd) In Deutschland ist nicht jedes Haus versichert, wenn es durch Elementarrisiken wie Überschwemmung, Starkregen, Lawinen, Erdsenkung oder Erdbeben beschädigt wird. Dies belegt eine Veröffentlichung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. Letztes Jahr war nur jedes zweite Wohngebäude in Deutschland laut des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) gegen erweiterte Naturgefahren wie Hochwasser und Überschwemmung versichert. In Bremen, Niedersachsen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern besitzt nicht einmal jedes dritte Haus diesen Versicherungsschutz, in Baden-Württemberg sind es hingegen 94 Prozent. So wurde ermittelt, dass 2021 bundesweit jedes zweite Wohnhaus über keinen Versicherungsschutz gegen erweiterte Gefahren wie Hochwasser, Starkregen, Überschwemmungen, Lawinen, Schneedruck, Erdbeben, Erdsenkung und Erdrutsch abgeschlossen hatte. Dies geht aus der neuesten Schätzung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hervor. Der GDV hatte seine Daten hierzu kürzlich im Rahmen seiner Veröffentlichung der regionalen Naturgefahrenbilanz für das vergangene Jahr bekannt gegeben. Die unabhängigen Versicherungsmakler von Finanzkompass Leipzig informieren Interessenten gern zum Thema Elementarschadenversicherung Leipzig.
Elementarschadenversicherung Leipzig - Große regionale Unterschiede
Die Versicherungsdichte je Bundesland, also der Anteil der Häuser, die gegen die erweiterten Naturgefahren im Rahmen einer Wohngebäudeversicherung abgesichert sind, weicht auf Ebene der einzelnen Bundesländer deutlich voneinander ab.